Kasım, 2013 için arşiv

Strafbefehle, LKW-Protest, Sparpolitik

Posted in Deutschsprachige Artikel with tags , , on 30/11/2013 by Karakök

13 STRAFBEFEHLE, ACHT EINSTELLUNGEN —- Am 7. November hatten 200 Beschäftigte aus dem belgischen Genk und GewerkschaftlerInnen vor der Ford-Europazentrale in Köln gegen die geplante Schliessung ihres Werks demonstriert. Innerhalb kurzer Zeit sahen sie sich einem riesigen Polizeiaufgebot gegen?ber, wurden stundenlang eingekesselt und teilweise festgenommen. Die Staatsanwaltschaft K?ln hat nun insgesamt 13 Strafbefehle gegen Ford-Kollegen verschickt. Gegen acht Betroffene wurden die Ermittlungen eingestellt.

INTERNATIONALER LKW-PROTEST IN LÜBECK —- Am 1. September zog ein Demonstrationszug mit LKW-Konvoi zu einer international angelegten Aktion ins Gewerbegebiet Roggenhorst. 200 LastwagenfahrerInnen folgten dem Aufruf des Online-Netzwerks Actie in de Transport (A.i.d.T.) und des Interessensverbands Kraftfahrer-Clubs Deutschland (KCD), um am Sitz des lettischen Transportunternehmens Dinotrans exemplarisch gegen das grassierende Lohndumping
in der Transportbranche zu demonstrieren. Gerade einmal 680 Euro, so die Anschuldigung der Trucker, soll die Firma ihren philippinischen Besch?ftigten zahlen (siehe DA 219: Truckstop im Norden und Truckstop in Köln).

MÜNCHNER SPARPOLITIK GEGEN DIE ÄRMSTEN DER GESELLSCHAFT —- Die Stadt München ist momentan mit finanziellen Problemen des Jobcenters im Bereich der Wohnungslosenhilfe konfrontiert. Die Pensionen für Obdachlose müssen auf ihr Geld warten, da dem Jobcenter Personal fehlt. Falls dieses Geld, das den Pensionen vertraglich zusteht, zu lange ausbleibt, drohen die Beherbergungsbetriebe die Vereinbarungen mit der Stadt zu kündigen. Damit würde die ohnehin schon sehr angespannte Sofortunterbringung von Obdachlosen völlig zusammenbrechen.

FAU-IAA Direct Action

Reklamlar

Vortrag, Filmpremiere und Diskussion zur Situation in Südafrika

Posted in Deutschsprachige Artikel with tags , , , on 29/11/2013 by Karakök

Befreiung war gestern – Der Krieg gegen die Armen in Südafrika

Vortrag, Film (e/d) und Diskussion mit einer Genossin von Eiszeit
Freitag, 29. November 2013, 19:30 Uhr
Infoladen Kasama, Militärstrasse 87a, Zürich
Zwanzig Jahre nach dem Ende der Apartheid vermarktet sich Südafrika als multikulturelle Regenbogennation. Der African National Congress (ANC), der zusammen mit dem Gewerkschaftsverband COSATU und der kommunistischen Partei regiert, zehrt nach wie vor von der Legitimität, die ihm aus seiner Rolle im Kampf gegen das Apartheidsregime erwachsen ist – auch wenn sich seit seinem Amtsantritt an den Lebensverhältnissen der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung nichts zum Besseren verändert hat. Doch dieses Image hat, spätestens seit dem Massaker in Marikana im August vergangenen Jahres bei dem die südafrikanische Polizei 34 wild streikende Minenarbeiter erschoss, Risse bekommen. Dass diese brutale Niederschlagung jeden Protests, der sich ausserhalb des erwünschten Rahmens von Parteien und Gewerkschaften artikuliert, keine Ausnahme war, wird auch deutlich, wenn man den Umgang des südafrikanischen Staates und seiner Repräsentanten mit sozialem Protest jenseits von Arbeitskämpfen betrachtet. Seit 2005 haben sich die Bewohner informeller Siedlungen, zunächst in Durban aber zunehmend auch in anderen Städten, als Bewegung unter dem Namen Abahlali baseMjondolo (isiZulu für “Menschen, die in Hütten wohnen”) organisiert. Sie kämpfen gegen Zwangsumsiedlungen, Räumungen und Polizeiübergriffe. Dabei operieren sie basisdemokratisch und lehnen es ab, ihre Interessen durch Parteien, Gewerkschaften oder NGOs vertreten zu lassen. Das hat sie zur Zielscheibe massiver Repression durch den ANC und seine Organe gemacht, da sie seinen Anspruch untergraben, alleiniges Sprachrohr der Armen in Südafrika zu sein. Einige exponierte Mitglieder von Abahlali baseMjondolo müssen mittlerweile im Untergrund leben und allein dieses Jahr wurden drei ihrer Aktivisten erschossen. Wir zeigen die preisgekrönte Dokumentation „Dear Mandela“ (Schweizer Erstaufführung), in der die Arbeit von Abahlali baseMjondolo portraitiert wird und geben eine Einführung in die politische Situation in Südafrika heute.
Flyer, Filmtrailer und Links zu weiterführenden Informationen findet ihr hier:
http://www.eis-zeit.net/befreiung-war-gestern-der-krieg-gegen-die-armen-in-suedafrika/

SİZ DE VİCDANİ REDDİNİZİ AÇIKLAYABİLİRSİNİZ

Posted in Haberler with tags on 28/11/2013 by Karakök

*Vİ**C**D**AN**İ** RED * *AÇIKLAMASI*
*İLETİŞİM:  İnan Suver*

DİKKATÖLDÜRÜR! *KATILIMINIZI BEKLİYORUZ!*

30 Kasım Cumartesi günü İHD İstanbul Şubesi Vicdani Ret Komisyonu, insanların vicdani redlerini açıklayacakları anti-militarist bir etkinlik düzenliyor.

 Eğer isterseniz siz de bu etkinlik içinde, tektipleşmeden kendi vicdani ihtiyaçlarınızdan kaynaklanan gerekçelerinizle vicdani reddinizi açıklayabilirsiniz.

Vicdani reddinizi önceden açıklamış ama kamusal alanda seslendirmemişseniz bu etkinlik kapsamında ilk kez seslendirebilirsiniz.

Vicdani reddinizi daha önce kamusal alanda seslendirmiş ya da henüz açıklamayı düşünmüyorsanız da, etkinliği yalnızca izleyip destekleyebilirsiniz.

*MEDYADAKİ ARKADAŞLARA ÖZEL ÇAĞRI.  Lütfen etkinliği izleyin ve vicdani reddin toplumsal bilinirliğine katkıda bulunun. *

Hepiniz davetlisiniz.

*BARIŞ İÇİN VİCDANİ RED*

*KADIN ve VİCDANİ RED*

*Hayal edin ki bir savaş var ve kimse gitmiyor!*

Liberaller ve PKK

Posted in Haberler with tags on 28/11/2013 by Karakök

 

Demir Küçükaydın

demiraltona@gmail.com

Liberaller ve PKK

liberaller.JPG

(Ortada ne Gezi, ne Barzani’nin Diyarbakır çıkarması yokken beş yıl önce
(Ekim 2008) yapılmış bir analiz. Günlük politikanın hay huyu arasında
kaybolmak istemeyenler için bir yazı. 28.11.2013)

Liberallerin ve onların sosyalistler içindeki uzantılarının hiç sormadığı ve
sorulmasından hoşlanmadığı soru şudur:

Barzani ile Öcalan arasındaki fark nedir?

Kişiler ve semboller düzeyinde sorulmuş bu soru, politik ve örgütsel olarak
şöyle de sorulabilir:       Okumaya devam et

“Bombalara Karşı Sofralar” kuruyoruz

Posted in Eko yazilari with tags on 24/11/2013 by Karakök

“Bombalara Karşı Sofralar” kuruyoruz!
İlk toplantı: Muaf Beyoğlu / 24 Kasım Pazar / 16:00

İçinde bulunduğumuz dünyada sofralar yalnızca çelik kapıların ardında
“güvenli” ortamlarda kuruluyor, sofraya konacakların yoksul kıtalarda
üretilmesi ve süpermarketlerden alınması tartışılmıyor, yemekleri
hazırlayanların kadın olması kuralı itinayla uygulanıyor ve kanın
tabaklardan çıkarılması hâlâ şaka muamelesi görüyor. Devletlerse açlığa
merhem olacak paranın onlarca katını bomba, savaş jeti veya toma almaya
harcıyor. Onların işi bu; biz ne güne duruyoruz?

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Sosyal Savaş! Bülten [24.11.2013]

Posted in Haberler with tags on 24/11/2013 by Karakök
www.sosyalsavas.org– Ankara’da kamu emekçilerinin eylemine polis saldırısı
– ALF 300 vizonu özgürleştirdi (Çek Cumhuriyeti)
– ARM, İsveç’te kürk giyen birisine saldırdı
– Larissa hapishanesi önünde açlık grevindeki Spyros Stratoulis’la
dayanışma eylemi (Yunanistan)
– Ege Anarşi İnisiyatifi’nden faşist saldırılara dair bildiri
– 8. İstanbul Kürk ve Deri Fuarı protesto edildi!

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Internationale Konferenz zum 200. Geburtstag Michail Bakunins

Posted in Deutschsprachige Artikel with tags on 21/11/2013 by Karakök

Prjamuchino (Region Tver’), Russland
12.-13. Juli 2014

Am 30. Mai 2014 jährt sich zum 200. Mal der Geburtstag von Michail Bakunin (1814-1876), einem der bekanntesten Protagonisten der russischen und internationalen revolutionären Bewegung, der zugleich als Sozialphilosoph und Mitbegründer der internationalen anarchistischen Bewegung in die Geschichte eingegangen ist.

In Russland waren Bakunins Name und seine Ideen der Zensur und Diffamierung ausgesetzt, zuerst während des Zarismus, dann unter »kommunistischer« Herrschaft. Seine Schriften waren fast vollständig verboten und konnten ein halbes Jahrhundert lang nicht veröffentlicht werden. Sein Leben und Werk wurden entweder totgeschwiegen oder in verzerrter Form dargestellt. Bis in unsere Zeit hinein wird diese Tradition fortgesetzt. Die Zahl der unvoreingenommenen Untersuchungen zu Bakunins Leben und Werk ist in Russland weiterhin überschaubar, während im Ausland erschienene Studien russischen Forschern weiterhin nur zum Teil zugänglich sind. (Umgekehrt werden Untersuchungen in russischer Sprache gelegentlich von Forschern im Ausland nicht wahrgenommen, aus sprachlichen Gründen oder aufgrund von Informationsbarrieren.)

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