Archive for the Avrupa haberler Category

Amerikalı anarşist Rakka’nın IŞİD’den özgürleştirilmesi sırasında öldürüldü

Posted in Avrupa haberler, Deutschsprachige Artikel, Direnis, English, Français with tags , on 11/07/2017 by Karakök

Rojava’daki anarşist gerilla birimi IRPGF (Uluslararası Halkın Gerilla Güçleri), DAIS’e karşı Rojava konfederalist devrim için savaşan ABD’li anarşist Heval Demhat’ın Rakka’nın DAIS cetelerin’den temizlenmesi sırasında öldürüldüğünü duyurdu.

Heval Demhat, 2014’teki Kobane işgali bitisinde  YPG saflarina  katılmıştı.

Hamburg: Feuer gelegt an dem Austragungsort der OSZE- und G20 Gipfel

Posted in anti militer, Avrupa haberler, Deutschsprachige Artikel, English, Espanol with tags on 07/12/2016 by Karakök

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Wir haben heute um 23:00 an dem Austragungsort der OSZE- und G20 Gipfel, der Hamburger Messe im Eingang Süd, mit Reifen und Benzin Feuer gelegt. Die Glasfront an der Karolinenstraße ist einer intensiven Bearbeitung mit Hämmern, Farbe und Steinen unterzogen worden.

Wir haben uns zu dieser Abrissinitiative entschieden, da wir die Messe, die sich als Messe zur Welt versteht, ebenso grundsätzlich ablehnen wie die dort geplanten Herrschaftstreffen.

Die Messe ist ein Symbol für den (bisher) nicht endenden Kreislauf von Produzieren und Konsumieren, von dieser Warengesellschaft, die Menschen vom gesellschaftlichen Leben ausschließt und andere einschließt. Wir wollen diesen Kreislauf wie auch die Messe zerstören.

Die Messehallen befinden sich keineswegs praktisch im Wohnzimmer des Schanzen- und Karolinenviertels, wie sich die Landesvorsitzende der Grünen, Gallina, ausdrückte, sondern schwelten in der Vergangenheit lange als Abrissbirne über den Köpfen der Anwohner_innen. In den 50ern und 60ern hat die Stadt Hamburg große Flächen und viele Gebäude im Karolinenviertel aufgekauft und einen Wettbewerb ausgeschrieben, der als Prämisse den Totalabriss des Karos für eine Erweiterung der Messe und des «Justizforums» vorsah. An der Feldstraße war ergänzend dazu lange die Errichtung einer gigantischen Sport- und Mehrzweckhalle geplant. Als der Hamburger Senat in den 70ern nach und nach von den Abbruchplänen abrückte, versuchte die Messe AG weiter den Abriss umzusetzen. Und letztendlich erhielt die Messe neue Flächen und Hallen am Rande des Karolinenviertels. Flankiert wurde der Neubau durch Hotelbauten im Schanzenpark, der Schröderstiftstraße und der Feldstraße.

In den 80er, 90er und 0er Jahren wurde das Karo 1/4 zum Schauplatz von Hausbesetzungen (z.B. LaMa Häuser) und Kämpfen um den Bauwagenplatz Bambule. Die Hamburger Regierung erfand eine Stadterneuerungsgesellschaft, um den Bestand an baufälligen Gebäuden zu modernisieren und eine Befriedung und Aufwertung auf schleichendem Wege zu bewerkstelligen. Das Ergebnis ist das Aufmotzen des Karolinenviertels zu einer Erlebnis und angesagten Einkaufszone für Hamburgtourist_innen. Nach dem Auslaufen der Mietpreisbindungen mussten viele arme Bewohner_innen wegziehen, da für sie die Miete zu teuer wurde.

Mit den Inhalten und Verkaufsangeboten der in den Hallen aufgeführten Messeevents konnten die Anwohner_innen meist wenig anfangen: Hanseboot und Hansegolf, Sportbedarf für Reiche und solche, die es werden wollen, Messen der Flugzeug- und Schiffahrtsindustrie wie die Aircraft Interiors Expo oder die größte Schiffbaumesse der Welt SMM, wo auch Rüstungsfirmen wie Lürssen austellen.

Im Windschatten der Hamburger Olympiapläne machten einige Strateg_innen aus Berlin un der Hansestadt eine Austragung des OSZE und des G20 Treffens klar, um die Popularität von Hamburg zu erhöhen. Außenminister und bald Bundespräsident Steinmeier empfahl Hamburg als Gipfellocation, da diese Stadt als Tor zur Welt gilt und als alte Hanse- und Hafenstadt für Weltoffenheit und Toleranz, für Kultur steht.

Wir assoziieren mit Hamburg vornehmlich Brechmittelfolter, Polizeiskandale, racial profiling, Kriegsschiffe im Hafen, die protzige Präsentierung ihres Reichtums durch die Hamburger Multimillionär_innen, monströse Investitionen in «Leuchtturmprojekte» wie die Elbphilharmonie, Abschiebeknast am Flughafen und ein geschlossenes Heim, um Jungendliche wegzusperren.

Die Durchführung von politischen Gipfeln erscheint vielen erstmal als banal und normal. Doch die damit einhergehende Militarisieurng, die Erprobung des Notstandes ist nichts, was einfach wieder verschwindet. Es handelt sich um Bestandteile einer ausgefeilten Repression und Kontrolle, die kontinuierlich weiter entwickelt wird.

Die Planungen und Vorbereitungen der Ordnung im Zusammenhang mit dem Treffen schreiten voran. Es werden Zellen im Untersuchungsgefängnis und den Knästen auf Hahnöfersand und in Billwerder hergerichtet. Die Polizei erhält einen neuen Panzerwagen namens Survivor, neue Sturmgewehre und neue Schutzschilde, für auswärtige Bullen werden 15 Millionen Euro locker gemacht, die deutsche Polizeigewerkschaft beginnt Brötchen für ihre Kolleg_innen zu schmieren, Hubschrauber kreisen über der Stadt, Sixpacks der Bundespolizei erkunden das Terrain – aber auch wir stehen in den Startlöchern. Die Rebell_innen der Subversion werden in Hamburg deutliche Spuren hinterlassen und Zeichen der Zerstörung setzen.

This is a call for action: Gegen die herrschende Ordnung der Welt, den revolutionären Kampf organisieren, bis jede Grenze fällt.
Wir werden unsere Kämpfe nicht auf die Tage der Gipfel beschränken. Deshalb rufen wir international auf, den April 2017 für grenzenlose dezentrale Momente von Widerstand zu verwenden, Bezüge zwischen den unterschiedlichsten Kämpfen herzustellen und unsere Angriffe zu verstetigen.

Troublemakers of the world save the date: 7.7./8.7.2017
dem G20 in Hamburg Tschüs sagen

26.11.2016, Karolinenstraße, Hamburg

via https://de.indymedia.org

Argentinien: Repression gegen feministische Demo

Posted in Avrupa haberler, Deutschsprachige Artikel, Duyurular, English, Espanol, Feminizm, Français with tags on 09/11/2016 by Karakök

MUSLUMANLARIN BAYRAMI (MUSLIMISCHES FEST)

Posted in Avrupa haberler, Deutschsprachige Artikel, English, Espanol, Français, Hayvan with tags , on 13/09/2016 by Karakök

Yunanistan– Anarşist yoldaş GRIGORIS TSIRONIS 3 Haziran 2016’daki Davası Hakkında Gelişmeler

Posted in Avrupa haberler, Direnis with tags on 09/06/2016 by Karakök

Yoldaşımız oy birliğiyle bütün suçlamalardan beraat etti. Bu anarşist ve anti-otoriter hareketin bu sefer duruşma salonundaki bir zaferidir. Hakimlerin bu davaya karşı tavırları ılımlı ve provokasyonsuzdu. Delil yetmezliği savcıyı yoldaşımızın bu suçlamalardan beraat etmesini teklif etmeye itti.

Bu beraat köklerini, Devletin savcılık mekanizmalarının amansız avına karşı 4 yoldaşımızı 10 senedir destekleyen yoğun bir dayanışma ağında bulur.

Bu suçlamaların çürümüş olduğu ve bu tur duruşmaların yapılmasının utanç verici olduğu ve bu nedenle beraat gerektiği söylevini savcılardan çok nadir duyarsınız. Hakkındaki ana suçlama 2006 yılında Yunanistan Banka’sındaki soyguna katılmak olsa da Grigonis, bankaların kamulaştırılmasına karşı çıkmadığını söyleyerek konumunu korudu.

En sonunda salonda olan destekçilerinin alkışlarıyla oradan ayrıldı.

Dayanışma en büyük silahımızdır!

 

Yoldaş GRIGORIS TSIRONIS’ e özgürlük!

Aranan yoldaşımız MARIOS SEISIDIS’e güç!

Teröristler ve hırsızlar devlet ve kapitalistlerdir!

http://abcistanbul.blogspot.ch/2016/06/yunanistan-anarsist-yoldas-grigoris.html

Gǎi Dào Nr. 65 – Mai 2016

Posted in Avrupa haberler, Deutschsprachige Artikel, Duyurular, English, Espanol with tags on 31/05/2016 by Karakök

gaidao65-coverLiebe Gefährt*innen, liebe Interessierte,

ihr haltet hier die 65. Ausgabe der Gai Dào in euren Händen (oder habt sie auf das Medium eurer Wahl geladen). Und wieder erwarten euch spannende Themen rund um unser Lieblingsthema – die Anarchie.

Anlässlich des 1.Mai, der auch einen festen Platz in der anarchistischen Geschichte belegt, scheiden sich wieder einmal die Geister bezüglich des Israel-Palästina-Konflikts. In Berlin offenbaren sich durch den Eintritt der Gruppen BDS (Boycott, Divestment and Sanctions) und F.O.R. Palestine innerhalb des „Revolutionären-1.Mai-Bündnisses“ unüberwindbare Konflikte.
In der aktuellen Gai Dào findet ihr diesmal zwei verschiedene Stellungnahmen hinsichtlich der BDS-Kampagne und ähnlichen Gruppierungen, die mögliche anarchistische Perspektiven auf das Thema aufzeigen. Ist Israel-Kritik per se antisemitisch oder kann sie gerechtfertigt sein? Wie kann eine Positionierung zu Israel-kritischen und pro-palästinensischen Kampagnen und Bewegungen aussehen? Und wie können wir als Anarchist*innen vielleicht eine Position abseits der zwei unvereinbaren Lager finden?

Ein weiteres Thema in dieser Ausgabe sind die politischen und sozialen Prozesse in kurdischen Gebieten. Rojava erfährt gerade weltweite Aufmerksamkeit und auch viele Anarchist*innen verfolgen interessiert das dortige Geschehen. In immer mehr kurdischen Gegenden werden Stimmen laut, die sich für eine herrschaftsfreie und solidarische Gesellschaft einsetzen. Der Artikel von Zaher Baher beschäftigt sich mit den Entwicklungen im irakischen Teil Kurdistans und erörtert Wege hin zu einer möglichen anarchistischen Gesellschaft.

In Frankreich gehen seit einigen Wochen immer wieder Hundertausende auf die Straßen, um gegen die neue Arbeitsmarktreform der angeblich „sozialistischen“ Regierung unter François Hollande zu demonstrieren. Doch der Widerstand richtet sich nicht allein gegen diese Reform, auch andere Themen geraten immer weiter in den Vordergrund, wie der anhaltende Notstand, die Ereignisse in Calais oder Frankreichs Energiepolitik. Ein Text des Internationalen Referats der Fédération Anarchiste beleuchtet näher, wie sich daraus eine soziale Bewegung entwickelt hat und analysiert, wie gewerkschaftlich organisierte Anarchist*innen sich in diese Kämpfe einbringen könnten.

Abschließend sei noch ein Mal auf die anarchistischen Tage in Jena (20. – 21. Mai) hingewiesen, über die wir in der letzten Ausgabe berichtet haben. Sie sind jetzt auch online zu erreichen unter: antje.noblogs.org. Also schaut mal ins Programm, es lohnt sich.

Viel Spaß und Diskussion wünscht,

die Gai Dào-Redaktion

Turkey hit Kurdish city with internationally-banned Phosphorus bombs: activists

Posted in Avrupa haberler, Deutschsprachige Artikel, English, Espanol with tags on 24/05/2016 by Karakök

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ARA News

NUSAYBIN – The Turkish army forces have reportedly used the internationally-banned Phosphorus bombs in its military campaign on the Kurdish city of Nusaybin, southeast Turkey, activists and eyewitnesses reported on Tuesday.

This comes amid continuous military operations by the Turkish troops against the Kurdish city of Nusaybin, that have not stopped since 14 March.

Medical sources in the war-torn city confirmed the army’s use of Phosphorus bombs against civilians.

Nusaybin has been exposed to daily bombardment by the Turkish military for the past two months, using heavy artillery and tanks in its operations, where hundreds of houses have been burned and destroyed, amid the displacement of thousands of Kurdish civilians from their hometown.

According to reports, many civilians are still stranded in war-torn neighbourhoods of Nusaybin.

Speaking to ARA News, media activists Akram Baraka reported that the Turkish army used Phosphorus bombs in its attack on Nusaybin on Tuesday.

“After launching the bombs, we saw white smoke followed by increasingly black smoke and then the targeted buildings were exposed to huge fires,” he said.

Akram, who is also a member of the ‘No More Silence’ campaign [documenting violations by government forces against civilians in southeastern Turkey], quoted medical sources inside Nusaybin confirming the use of the internally-banned Phosphorus bombs by the army against civilians stranded in the city.

In the meantime, Turkish bombardment on Nusaybin continued, amid clashes between the army and Kurdish rebels of the Kurdistan Workers Party (PKK) inside the city.

“Every morning a new wave of bombardment is taking place in the city,” Kurdish journalist Mihemed Hesse told ARA News.

This comes as the Turkish forces continued building an isolation wall between Nusaybin and Qamishlo on the Syrian border, according to eyewitnesses.

Turkish army destroying over 350 houses in Nusaybin 

Local activists confirmed that the Turkish army forces continue their offensive through shelling the city’s neighborhoods by tanks and heavy artillery, demolishing more than 355 houses in the Zein al-Abedin neighborhood of Nusaybin.

“Pillars of smoke are still rising from the neighborhoods as a result of the Turkish-led military operations,” a local sources told ARA News, speaking on condition of anonymity.

Members of the campaign “No More Silence”, launched by a group of Kurdish activists in the Nusaybin’s twin city of Qamishlo [Qamishli] northeastern Syria, confirmed that Turkish army bulldozers have entered the Zein al-Abedin neighborhood in order to demolish more houses in the area.

“We are coordinating with reliable sources inside the war-torn city in order to document all violations against civilians’ rights in Nusaybin,” the Kurdish group said.

Dozens of residential buildings have been destroyed by shelling and completely demolished by bulldozers, according to Kurdish activists.

This comes as clashes continued between Turkish troops and the PKK-affiliated People’s Defense Forces (HPG) in the city of Nusaybin and other parts of the Kurdish region in Turkey’s southeast.

More than 100,000 displaced people have been documented in two months, while many others remain stranded in the war-torn towns and villages in the Kurdish region, local activists reported.

In the meantime, the Turkish authorities recently began building a concrete wall along the border in the areas between Ain Diwar and Derik in Syria’s northeastern province of Hasakah.

Local sources in the Kurdish city of Derik in northeastern Syria told ARA News that the Turkish army leadership has been deploying hundreds of gendarmerie and military vehicles at the borderline with the city of Derik, with orders to shoot on each vehicle or person close to the border.

“Also, a number of Turkish snipers have been seen near the Tigris River, which separates Turkey from Syria in the area of Ain Diwar northeastern Syria,” according to eyewitnesses.

Speaking to ARA News in Derik, media activist Hozan Amin said: “A Syrian Kurdish citizen was shot dead by a Turkish sniper near the border town of Ain Diwar last Tuesday.”

“The Turkish army forces open fire on anyone who passes the Roman bridge [3.5 km northeast of the town of Ain Diwar],” Amin said.

Turkey tightened border security measures after unrest hit the southeastern regions of the countryــwhere Kurds constitute a majority. Also, a series of explosions targeted sensitive security areas inside Turkey. Turkish forces have earlier entered the Syrian territory, breaking into the north-eastern regions, including Sermisakh and Dirna Aghe in Hasakah suburbs.

Reporting by: Ahmed Shiwesh

Source: ARA News

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