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İstanbul, Tayyip Erdoğan’ı eylemlerle karşılıyor– (31 Mayıs’tan itibaren, dakika dakika)

Posted in Haberler with tags , , on 06/06/2013 by Karakök

27 Mayıs’ta Taksim Gezi Parkı direnişi ile başlayıp hızla AKP faşizmine karşı bir isyana dönüşerek bütün ülkeye yayılan eylemler sürüyor

6 HAZİRAN

Tayyip Erdoğan, bütün ülkede halkın ayağa kalktığı bir zamanda çıktığı yurtdışı gezisinden bugün İstanbul’a dönecek. AKP yetkilileri AKP’lilerin havaalanı önünde kitlesel eylem yapacağını yalanlarken, İstanbul’da kesintisiz direnişin 10. gününe halk muhalefetinin karşılama eylemleri  damga vuracak. 

Okmeydanı halkı 21.00′da Sibel Yalçın Parkı’nda toplanıp Şişli AKP önüne yürüyecek. Diğer mahalle eylemleri Gazi Mahallesi’nde 20.30′da eski karakol önünde, İkitelli’de 20.30′da Cemevi önünde, Çağlayan 21.00′da Fırın Sokak’ta, Sefaköy’de 20.30′da Cennet Mahallesi Hürriyet Caddesi’nde, Sarıgazi 20.00′da Vatan İlköğretim Okulu’nda, Beylikdüzü’nde 21.00′da belediye önünde başlayacak…

13.46 Ntv protestoları devam ediyor. Ntv önünde yaklaşık 300 kişi ellerinde penguen oyuncaklarıyla “Yandaş medya istemiyoruz” diyor.

13.38 Okmeydani Halkevi Gezi Parkı’nda esnafların hazırladığı mercimek çorbasını dağıtıyor.

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Okmeydani Halkevi Gezi Parkı’nda esnafların hazırladığı mercimek çorbasını dağıtıyor.

5 HAZİRAN

5 Haziran’da İstanbul’da Taksim ve Gezi Parkı gece gündüz doldu taştı. AKP faşizmini ihtar için iş bırakan DİSK ve KESK ile, direnişteki Hava İş üyesi işçiler, İstanbul  Tabip Odası ve Türk İş’e bağlı kimi sendikalara üye on binlerce emekçi Taksim’e yürüdü. Akşam 19.00′dan sonra da İstiklal Caddesi, Taksim ve Gezi Parkı’nda  büyük kalabalıklar toplandı. Antakya ve Ankara’daki saldırılar kınandı, dayanışma sloganları yükseldi. Bugün HDK’nın da kitlesel katıldığı eylemde, basının ilgisi kandil vesilesiyle destek için alana gelen İhsan Eliaçık ve “anti-kapitalist Müslümanlar” grubunun üzerindeydi. Pek çok ünlü sanatçı da destek için Gezi’deydi…

22.35 Gazi’de binlerce kişi sokakta polisle çatışıyor.

Gazi Mahallesi’nde geceyarısına kadar süren çatışmalarda en az beş kişinin kaburgalarından ve ayaklarından yaralandığı öğrenildi.

22.27 Gazi halkına polis Cemevi önünde müdahale etti. Polis çok yoğun gaz kullanıyor. Çatışma devam ediyor

22.07 Esenyurt’tan yola çıkan 500 kişi Parseller’e ulaşmadan 1000 kişiye ulaştı. Okumaya devam et

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1. Mai in Zürich, Basel & Istanbul

Posted in Deutschsprachige Artikel with tags , , , , , on 03/05/2009 by Karakök

(Fotos weiter unten im Blog, gleich nach diesem Bericht)

Steigende Arbeitslosigkeit, Teuerungen, Privatisierungen und immer mehr Stimmen, die sich gegen den Kapitalismus erheben, machen es deutlich: so kann es nicht mehr weitergehen! Angesichts der politischen und soziökonomischen Umstände ist es nicht erstaunlich, dass der diesjährige 1. Mai überall auf der Welt mit einer immensen Teilnehmerzahl sowie einer besonders entschlossenen und kämpferischen Stimmung gefeiert wurde.

AktivistInnen unserer Organisation haben am Tag der Arbeit bewusst in verschiedenen Städten demonstriert. Als AnarchistInnen legen wir Wert darauf, bestehende Organisationsstrukturen über Bord zu werfen, dezentral zu arbeiten und dabei die individuelle, freie Initiative Einzelner zu fördern. Organisation sollte dazu dienen, vernetzt und gemeinsam -und somit wirksamer- arbeiten zu können, nicht jedoch sich dem Entscheid der Organisation oder einer internen Minderheit unterzuordnen, einheitlich aufzutreten oder gar zu denken. Je mehr unterschiedliche Denk- und Lebensweisen aufeinandertreffen und sich gegenseitig bereichern anstatt zu behindern, um so mehr können wir uns vorwärts bewegen, verschiedene Aspekte des Lebens erreichen und uns nicht nur politisch, sondern auch auf sozialer und menschlicher Ebene entwickeln. Freie Individuen führen zu einer freien Gesellschaft und eine Kette die aus mehreren starken Gliedern besteht, ist stärker als eine Kette aus vielen schwachen Gliedern, die durch einzelne starke Glieder zusammengehalten wird.

Mit dieser Grundidee nahmen am 1. Mai jede und jeder AktivistIn der Autonome an denjeniger Demonstration teil, die sie/er individuell bevorzugte – teils in Istanbul, teils in Ankara oder in anderen Städten der Türkei, teils als Teil des Revolutionären Bündnisses Basel, teils innerhalb der Vereinigung unabhängiger Ärztinnen & Ärzte in Zürich.

 

Basel:

In Basel marschierten wir innerhalb des Revolutionären Bündnisses und schlugen ein gemeinsames Transpi auf mit der Villa Rosenau und den Kurdischen Militärdienstverweigerern. Der Aufruf zu einem antikapitalistischen Block in Basel war erfolgreich und so konnte durch die aktive Teilnahme mehrerer Organisationen ein kämpferischer 1. Mai durchgeführt werden. Die Demo war ausgesprochen lebhaft und die Zielsetzung, als Revolutionäres Bündnis zuvorderst zu marschieren, konnte erfolgreich und auf eine friedliche Art und Weise umgesetzt werden. Der Marsch durch die Innenstadt begann am Messeplatz und begann mit dem Abspielen von Aufnahmen aller teilnehmenden Organisationen. Er endete passend mit einer schallenden, gemeinsamen Internationale bzw. Antinationale aus allen Mündern.

 

Zürich:

Am Zürcher Umzug war eine Teilnehmerzahl von ca. 14‘000 auszumachen – deutlich mehr als letztes Jahr. Die Demonstration verlief laut und kämpferisch und griff eine Vielzahl aktueller Problematiken auf – der 1. Mai verlief nicht nur als ein Tag der Arbeit, sondern als ein Tag von Menschen jeglicher Couleur, die den Kapitalismus und seine systematische Unterdrückung, die Manipulation seiner Medien und seine globalen Raubzüge satt haben: seien es Kinder der Roten Falken, StudentInnen, arbeitslose Jugendliche, sich gegen das Patriarchat stellende Frauen, Pflegepersonal, ÄrztInnen, Bevölkerungen von Ländern, die unter imperialistischen Raubzügen leiden, UmweltaktivistInnen, Vegis, KünstlerInnen und LehrerInnen. Sie alle verliehen dem Widerstand gegen das System eine entschlossene und vielseitige Stimme. Eine jede und ein jeder verteidigte eine individuelle Position und ein spezifisches Anliegen. Ohne die eigene Position aufzugeben, vereinigten sich Tausende von Stimmen aus den unterschiedlichsten Ecken und Richtungen dazu, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. So wünschen wir uns das gesellschaftliche Miteinander von morgen! Eine Nachdemo fand erfolgreich und mit starkem Willen verschiedenster AktivistInnen statt, wobei die enorme polizeiliche, beinahe verzweifelt anmutende Repression deutlich zeigte, dass der Spiess begonnen hat, sich umzukehren. Nebst gewaltigen Mengen an verschleudertem Gummi und Tränengas wurden die Demonstrierenden an der Langstrasse auch noch wiederholt durch eine Gruppe ziviler Faschos attackiert, was den Polis gerade recht kam. Im Zeughausareal waren wir schliesslich mit einem eigenen Stand gegenwärtig und genossen gemeinsam mit den Zürcher AnarchistInnen und der IWW die regen Möglichkeiten eines politischen Austauschs.

 

Istanbul:

In Istanbul war zum ersten Mal die 1. Mai-Demonstration in Kadiköy (Istanbul) und im letzten Moment sogar auch diejenige in Taksim (Istanbul) bewilligt worden. Aus historischen Gründen (Tötung von Dutzenden Revolutionären am 1. Mai 1977) hat die Demonstration in Taksim  jeweils höchste Priorität für revolutionäre AnarchistInnen, KommunistInnen, SozialistInnen und Gewerkschafter. So zogen die meisten legalen Parteien und reformistischen Organisationen dieses Jahr nach Kadiköy, während sich revolutionäre Organisationen und Einzelpersonen nach Taksim begaben. Da ein riesiger Aufmarsch vorhersehbar war, wurde eine Kundgebung in Taksim aus strategischen Gründen (es wurde sogar öffentlich kundgetan, die Situation liesse sich so besser kontrollieren) „erlaubt“, wen auch nur theoretisch: auf den Taksim-Platz wurden nur Gewerkschaften und Parteien gelassen, während revolutionäre anarchistische und linke Organisationen brutal angegriffen und im Betreten des Platzes gewaltsam gehindert wurden. Die Staatsgewalt zog mit Helikoptern, Panzern, Gummischrot und immensen Mengen an Pfeffergas auf. Schwer verprügelt wurde der Demonstrant Öztürk Alatas, der nun eine Klage eingereicht hat. Dank heimlichen Videoaufnahmen von Seiten der Bevölkerung (http://video.milliyet.com.tr/default.asp?prm=0,6317424&kanal=4&id=27015&tarih=2009/05/02&get=02.05.2009) gelangte die Begebenheit an die Öffentlichkeit. Weitere mehrere hundert Menschen wurden ebenfalls verletzt, ohne dass die Gewaltakte publik werden konnten.

Trotz der rohen Gewalt der Bullen, war der revolutionäre Aufmarsch riesig und deutlich grösser als in den Jahren zuvor. Die AktivistInnen liessen ihre Stimmen gegen Staat und Kapitalismus und für eine soziale und gerechte Welt durch nichts und niemand unterdrücken. Immer wieder wurden Gruppen und Einzelpersonen in Seitengassen zurückgedrängt, in die Ecke getrieben und dort entweder brutal verprügelt oder mit Pfeffergas und Gummigeschossen bombardiert. Nichtsdestotrotz drängten die Revolutionäre immer wieder zum Platz und brachten so ihre Entschlossenheit und ihren Zusammenhalt zum Ausdruck. Überwältigend war auch die Solidarisierung der Bevölkerung: sei es das heimliche Filmen aus der eigenen Wohnung heraus (siehe Link zuvor, inkl. Beschimpfung der Polis, leider auf türkisch) oder seien es die Hunderte von Läden, Cafés, Büchereien und Kiosks in den Seitengassen, welche ihre Türen bedingungslos öffneten und uns hinter der Theke versteckten.

 

Karakök Autonome türkei/schweiz

NATO-Gegner an der Bosporus-Brücke

Posted in Deutschsprachige Artikel with tags , on 18/04/2009 by Karakök

An der Bosporus-Brücke in Istanbul fand eine aufsehenerregende Aktion zum 60. Jahrestag der NATO statt. Vier Aktivisten ketteten sich an die Brücke. Die Polizei beendete die Aktion mit dem Durchschneiden der Ketten und der Festnahme der Demonstranten.

NATO-Proteste in Istanbul-Kadikoy

Posted in Deutschsprachige Artikel with tags , on 18/04/2009 by Karakök

5000 Menschen demonstrierten am 60. Jubiläumstag der NATO in Istanbul-Kadiköy gegen die NATO, ihre Funktion und ihre Machenschaften.

Hauptparolen waren: “Weg mit der 60-jährigen Kriegsorganisation”, “Nein zur NATO”, “Obama, Hau ab” und “USA raus aus dem Mittleren Osten”.

Anarchistische Organisationen, die an der Demo teilnahmen, machten mit verschiedenen Sprayaktionen während der Demo auf ihr Anliegen aufmerksam. Gedenkplakate für den Vorsitzenden der BBP (Partei der grossen Einheit: eine islamistische und nationalistische Partei) Muhsin Yazicioglu, der vergangenen Monat bei einem Unfall ums Leben kam, wurden mit Parolen verschönert oder zerfetzt.

Die BBP betrachtet sich als Erbin der ultranationalistischen, faschistischen MHP (das ist die Partei der Grauen Wölfe). Die BBP ist u.a. in den Mord am armenischstämmigen Journalisten Hrant Dink verwickelt und verantwortlich für das berüchtigte “Maras”-Massaker.

Trotz eines enorm hohen Polizeiaufgebots in der ganzen Stadt nahmen viele Organisationen, Parteien, Einzelpersonen, Prominente und Künstler an der Demo teil.

“Wasser ist ein grundlegendes Menschenrecht”

Posted in Deutschsprachige Artikel with tags , , , on 17/03/2009 by Karakök

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Mehrere hundert Demonstranten haben gestern gegen das fünfte Weltwasserforum in Istanbul demonstriert. Die Proteste richteten sich gegen die globalen Privatisierungspläne des Trinkwassers.

Der Protest begann mit einer Pressekonferenz in Beyoglu-Istanbul. Dabei wurde auf Beispiele aus verschiedenen Ländern verwiesen, wo die Bevölkerung aktuell für das Recht auf Wasser und gegen die Kapitalisierung des Wassers protestiert. “Das Wasser gehört der Bevölkerung”, “Wasser ist ein grundlegendes Menschenrecht” und “Wir lassen unser Wasser nicht verkaufen” waren die Leitmottos der Kundgebung.

Als die Protestierenden -darunter Umweltschützer, Globalisierungskritiker, Anarch@s, sowie das breite linke und revolutionäre Spektrum- nach der Pressekonferenz in Richtung Forum zu marschieren begannen, ging die Polizei unverzüglich zum Angriff mit Pfeffergas, Gummigeschossen und Stöcken über.

Die DemonstrantInnen teilten sich immer wieder auf und führten an mehreren Orten in der Innenstadt Platzkundgebungen durch, um sich kurze Zeit später erneut zu sammeln und weiter zu marschieren, wurden jedoch immer härter angegriffen.

30 Personen wurden festgenommen, viele wurden während des Angriffs verletzt.

Eine Videoaufnahme findet ihr hier:
http://vimeo.com/3687387

Karakök Autonome türkei/schweiz

Polis “suyumuzu sattirmayacagiz” diyenlere saldirdi (görüntülü)

Posted in Direnis, Haberler with tags , , on 17/03/2009 by Karakök

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Dünya Su Forumu toplantisinin basladigi saatlerde sermayenin suyu gasp etme planlarina karsi çikan Suyun Ticarilestirmesine Hayir Platformu da eylemdeydi.

Video görüntüsü:
http://vimeo.com/3687387

Sabah saatlerinde Beyoglu Adliyesi önünde yapilan basin açiklamasinin ardindan Halkevleri, Ögrenci Kolektifleri ve Halk Cephesi üyeleri Dünya Su Forumunun yapildigi Sütlüceye yürümek isteyince saat 10.40 sularinda polisin gaz bombasi, plastik mermi ve cop kullandigi sert saldirisina maruz kaldilar.

Halkevleri üyeleri sabah 8.30da Okmeydaninda bulustu. Buradan Su halkindir satilamaz, Suyumuzu sattirmayacagiz sloganlariyla Haliçte bulunan Beyoglu Adliyesinin önüne yürüdü ve Suyun Ticarilestirilmesine Hayir Platformunun diger üyeleriyle bulustu. Suyun Ticarilestirilmesine Hayir Platformu, Adliyenin önünde kisa bir bekleyisin ardindan Dünya Su Forumunun yapildigi alana dogru yürüyüse geçti. Yolun karsi tarafina geçildikten kisa bir süre sonra polis suyun satilmasina hayir diyenlerin önünü kesti. Görüsmelerin ardindan Suyun Ticarilestirilmesine Hayir Platformu burada bir basin açiklamasi yapti. Açiklamada, dünyanin çesitli yerlerindeki su mücadelelerinden örnekler verildi. Suyun en temel insan hakki oldugunun vurgulandigi açiklamada, suyun ticarilestirilmesine karsi mücadele edilecegi sözü verildi.

Açiklamanin ardindan suyun ticarilestirilmesine engel olmak için yürüyoruz diyerek forum alanina yürüyüse geçen kitleyle polis arasinda çatisma yasandi. Polisin biber gazli su, gaz bombasi ve copla eylemcilere saldirdi.

Yaklasik 30 kiþinin gözaltina alindigi saldirilarda yaralananlar oldu. Daha sonra polis Platformun, dagilmadan Beyoglu Adliyesi önünde bekleyen diger üyelerine de saldirdi. Kitle ise gözaltina alinanlarin serbest birakilmasi talebiyle bekleyisini sürdürdü. Kisa bir süre sonra ikinci bir saldiri gerçeklesti.

Ilk saldirida Okmeydani yönüne dogru dagilan eylemciler burada toplanarak tekrar forum alanina dogru yürüyüse geçti. Yolu trafige kapatarak yürüyüse geçen su hakki savunucularina polis üçüncü kez biber gazli tazyikli su, gaz bombasi ve copla saldirdi.

Eylemciler Okmeydani mahallesinde de eylemlerine devam etti. Polis mahallede, helikopterden gaz atarak saldiri ve gözalti terörünü sürdürdü.

Adliyenin önünde kitlenin bekleyisi sürerken, Alternatif Su Forumuna katilmak üzere yurtdisindan gelen katilimcilar ve gazeteciler polis kordonuna alinarak disari cikarildi.

Sendika.Org

Widerstand mit Töpfen in den Händen

Posted in Deutschsprachige Artikel with tags , , on 17/02/2009 by Karakök

Am 5. Februar organisierte die anarchistische Organisation „Ahali“ eine Demo zum Thema „Wir werden nicht den Preis der Krise bezahlen“ in Kadiköy-Istanbul. Die Demonstrierenden trugen ein „AYAKLAN“-Transpi (zu dt.: „Steh auf!“) und in ihren Händen leere Töpfe als Symbol für den Hunger. Sie riefen Parolen wie „Mit Töpfen in den Händen, Widerstand dem Staat!“. “Firmen sind Mörder! Bosse sind Diebe!”, “Kapitalismus tötet im Krieg wie im Frieden”, “Widerstand, Revolution, Anarchie!”.

Auch die LAF („Lise Anarsist Faaliyet“ – Anarchistische Bewegung von GymnasiastInnen) nahm teil und verkündete auf ihrem Transparent: „In diesem System ist unsere Zukunft schwarz“. Während der Demo wurden 5000 Flyer an die Bevölkerung verteilt und an mehreren Orten gesprayt.

Als eine faschistische Gewerkschaft (ja, die gibt’s tatsächlich) versuchte, an der Demo teilzunehmen und Parolen für ihren ehemaligen Präsidenten zu rufen, wurde sie von den Revolutionären vertrieben und musste sich von der Demo zurückziehen.

Quelle: Ahali.info