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Brief eines veganen Anarchisten aus dem Knast (Türkei)

Posted in Deutschsprachige Artikel with tags , , , , , on 29/11/2015 by Karakök

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Wir besuchten den veganen, anarchistischen Gefangenen Osman Evcan im Hochsicherheitsgefängnis Kocaeli am 16. Tag seines Hungerstreiks. Dabei wurden wir Zeuge davon, wie der seit den Wahlen im November zuspitzende Staatsfaschismus mit seinen Repressionstechniken auch in den Gefängnissen zum Ausdruck kommt. Aufgrund der anarchistischen, veganen, libertären Ideen, für die Osman Evcan seit mehreren Jahren kämpft, nimmt die Repression gegen ihn zu. Er sieht sich Einschüchterungstechniken in Form von F-Typ-Haft konfrontiert. Sein Zugang zu veganer Nahrung wurde unterbunden, um ihn mit der Maxime „gehorche oder stirb“ zu konfrontieren.
Osman Evcan führt seinen Widerstand unter zunehmend erschwerten Haftbedingungen fort. Er stellt klar, dass er entschieden ist, seinen Hungerstreik fortzuführen. Während unseres Besuchs war er voller Hoffnung und Zuversicht und sprach uns zu, die von organisierter Staatsgewalt attackierten Bereiche nicht aufzugeben. Er betonte mehrmals, dass der einzige Weg zur Freiheit aus Widerstand und Kampf besteht. Osman Evcan versteht seinen Hungerstreik als einen Widerstand gegen die gegenwärtige Angst- und Hetzpolitik. Er ruft auf zu Aktionen und möchte andere dazu motivieren, sich für die eigenen Rechte einzusetzen.
Wir sollten Osman Evcan und uns selbst nicht Opfer werden lassen von Mechanismen, die jeglichen Protest im Keim zu ersticken versuchen. Lasst uns dem Aufruf Osmans folgen, der sein Leben auf Prinzipien der Solidarität, des Kampfes und der Ablehnung, andere Lebewesen zu unterwerfen, aufbaut und der durch diese Prinzipien in seinem Leben bedroht wird. Wir möchten Osmans Brief mit euch teilen, in welchem er die Beweggründe seines Hungerstreiks beschreibt.
Bis alle Käfige und Gefängnisse zerstört sind!
ABC Istanbul

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Das globale Huhn

Posted in Deutschsprachige Artikel, Haberler with tags , , , on 03/08/2010 by Karakök

Sehr interessanter Artikel über die industrielle Hühnerproduktion, den wir euch nicht vorenthalten möchten. Karakök

Quelle: NZZ am Sonntag vom 1. Februar 2004


Atemberaubende Fortschritte in der Produktion, dramatische Reduktion der Kosten und immer grössere Konzerne: Das weltweite Hühner-Business ist eine Industrie, die mit Landwirtschaft kaum noch etwas zu tun hat. Hühner sind längst zum standardisierten Produktionsfaktor in einer stürmisch wachsenden Industrie geworden.

Von Pascal Hollenstein

Da steht er also, der Star der Branche: strahlend weisses Federkleid, ein selbst für Hühner-Verhältnisse grotesk klein wirkender Kopf, breite, geschwellte Hühnerbrust. Irgendwie erinnert das Tier an einen Bodybuilder. Auch der ornithologische Laie erahnt: viel Fleisch!

«Cobb 500» heisst der Vogel. Ein richtiger Name ist das nicht, doch die Zeiten, als kommerziell eingesetztes Geflügel noch voller Fernweh «New Hampshire» oder patriotisch «Schweizer Huhn» geheissen wurde, sind lange vorbei. Die moderne Hühnerwelt ist kühl, rationell und marktorientiert. Hühner tragen Firmennamen und Seriennummern. Das «Cobb» im Namen des rundlichen Masthuhns steht für die Firma, die das Tier in ihren Zuchtlabors entwickelt hat und es nun rund um den Globus vermarktet: Cobb-Vantress, ein
amerikanischer Geflügel-Konzern, der zum US-Hühner-Giganten Tyson Foods gehört. Die Zahl «500» ist eine Typennummer.

Cobb ist stolz auf ihr gefiedertes Werk: «Das Cobb 500 ist das beliebteste Masthuhn der Welt», heisst es in einer Firmenpublikation, «es gewährleistet exzellente Wachstumsraten, effiziente Futterumsetzung, einen überlegenen Skelettaufbau und niedrige Absterberaten in der Mast. Das alles ermöglicht den Mästern, grösseren Profit zu erzielen.» Besser noch: Weil das genetische Potenzial von Cobb 500 noch lange nicht ausgereizt sei, werde jede künftige
Generation noch leistungsfähiger, noch ökonomischer und noch fleischiger.

Fleisch, Fleisch, Fleisch. Der Appetit der Weltkonsumenten auf Poulet ist ungebrochen. 70 Milliarden Kilo Geflügelfleisch warfen die Mästereien im Jahr 2000 auf den Weltmarkt. 1960 waren es noch unter 10 Milliarden Kilo gewesen. Seit vier Dekaden wächst die globale Poulet-Industrie jährlich um über fünf Prozent. Lebensmittelskandale oder Tierschutzkampagnen in einzelnen Ländern mögen zu kurzfristigen Einbrüchen in lokalen Märkten führen, am globalen Wachstumstrend ändert das nichts.

Designte Hybrid-Hühner

Die Beliebtheit von Hühnerfleisch hat vor allem mit dem Preis zu tun. Kein anderer Fleischsektor hat die Produktionskosten derart dramatisch gesenkt wie die Hühner-Industrie. Paul Aho, ein amerikanischer Geflügel-Ökonom, hat ausgerechnet, dass die ersten Grossfarmen in den USA 1944 das Kilo Lebendgeflügel zu 4,84 heutigen Dollars produzierten. Mittlerweile liegen die Produktionskosten noch bei 48 Cents pro Kilo Lebendgewicht. Innerhalb eines halben Jahrhunderts ist der Produktionspreis für Geflügel damit um 90 Prozent gesunken. Er wird weiter sinken. Er gehe nicht davon aus, dass der niedrigstmögliche Preis bereits erreicht sei, schreibt Aho.

Der produktionstechnische Durchbruch gelang der Hühner-Industrie in den frühen sechziger Jahren, als neue Typen von Küken und Junghennen in den Ställen Einzug hielten und die bisher eingesetzten Rassehühner ablösten: die «Hybrid-Hühner». Technisch gesehen handelt es sich dabei um mehr oder weniger komplizierte Kreuzungen zwischen verschiedenen, ihrerseits züchterisch optimierten Hühnerrassen. Die Hybrid-Hühner brachten sowohl bei der
Eier- als auch bei der Fleischproduktion einen Sprung in Sachen Produktivität. Gleichzeitig erhöhten sie die Abhängigkeit der Hühnerbauern von ein paar wenigen Grosskonzernen. Hybrid-Hühner sind in der Sprache der Hühner-Industriellen ein «Endprodukt». Man kann sie nicht weiterzüchten, sondern muss ständig auf das genetische Material der Grosselterngeneration zurückgreifen. Die Zucht wird damit zu einem komplexen und teuren Verfahren, das sich nur noch grosse Brüter-Gesellschaften leisten können. Weltweit befindet sich der Markt für Legehennen in der Hand von vier Hühner-Konzernen; auch bei den Masthühnern sind es weniger als zehn Konzerne vom Zuschnitt von Cobb. Branchenexperten erwarten, dass der Konzentrationsprozess und damit die weltweite Uniformierung des
Hühnerbestandes noch lange nicht abgeschlossen sind.

Die extremen Zuchterfolge lassen sich in Zahlen fassen. Vor der Hybrid- Revolution setzte ein durchschnittliches Masthuhn etwa ein Viertel des zugeführten Futters in Fleischmasse um; beim modernen Huhn ist es bereits die Hälfte. Die Leistung von Legehühnern ist von 200 auf 300 Eier pro Jahr emporgeschnellt. Das fällt ökonomisch derart ins Gewicht, dass auch Biobetriebe nicht auf den Einsatz moderner Hybrid-Linien verzichten können.

Freilich hat die globale Hühner-Industrie mit der konsequenten Zucht auf Leistung sich – oder vielmehr: den Hühnern – auch eine Reihe von Problemen eingehandelt. Die männlichen Küken der auf Höchstleistung getrimmten Legehühner beispielsweise sind für die Mast nicht mehr zu gebrauchen, weil sie zu wenig Fleisch ansetzen. In der Schweiz werden pro Jahr gegen zwei Millionen frisch ausgebrütete männliche Küken aussortiert und vergast. In der Europäischen Union werden 280 Millionen Küken am ersten Tag ihres Lebens getötet – allerdings werden sie dort zumeist nicht vergast, sondern in einer Art Reisswolf geschreddert.

Die möglichst kostengünstige Selektion unerwünschter Männchen wird durch die modernen Zuchten erleichtert: Lohmann, Marktführer bei Legehennen, hat seine Küken so designt, dass das Geschlecht leicht am Federkleid zu erkennen ist und nicht zuerst die Geschlechtsöffnung in Augenschein genommen zu werden braucht. Die für das Aussortieren zuständige Mitarbeiterin bei Lohmann in der Schweiz schafft dank dieser als «Feather-Sexing»
bekannten züchterischen Innovation 4000 Küken pro Stunde. An maschinellen Sortierverfahren wird intensiv geforscht.

Fleisch im Zementwerk

Auch die Weibchen freilich werden nicht alt. Nach der Aufzucht bis zur legefähigen Henne – sie dauert 18 Wochen – lebt die industriell genutzte Legehenne nur noch ein knappes Jahr, dann ist Schluss. Zwar könnte man die Hennen nach einer Legepause, in der sie wie ihre Verwandten in der Natur ihr Gefieder erneuern, problemlos für ein weiteres Jahr einsetzen. Diese Mauser-Pause, wie sie noch in den achtziger Jahren weit verbreitet war, erschwert allerdings die Planung in den Eier-Betrieben, die ihre maximale Produktion auf die Spitzenzeiten um Weihnachten und Ostern auslegen müssen. Zudem legen ältere Hennen tendenziell grössere Eier – und die sind bei Handel und Konsumenten nicht beliebt. Folge: Zwei Millionen einjährige Hennen werden allein in der Schweiz pro Jahr geschlachtet. Der
Grossteil der Tiere wird – weil moderne Legehennen kaum Fleisch an den Knochen haben und die Konsumenten Suppenhühner nicht mehr mögen – zu Tiermehl verarbeitet und landet zur Verbrennung in der Zementfabrik.

Unter Experten umstritten ist die Frage, ob die Extremzuchten auch zu einer Zunahme von Verhaltensstörungen bei Hühnern geführt haben. Federpicken und damit verbundene Verletzungen bei Hühnern sind jedenfalls für die Industrie ein wirtschaftliches Problem. In den meisten Ländern packt man die Sache rabiat an: Mit einem heissen Messer wird den Legehennen bis zur Hälfte des Schnabels abgetrennt, wobei der Schnitt durch nervenreiches Gewebe führt. Dieses Coupieren ist in der Schweiz zwar verboten; erlaubt ist hingegen, den vordersten Teil des Schnabels abzutrennen. Experten schätzen, dass rund die Hälfte der Schweizer Legehühner so behandelt werden.

Auch bei den Masthühnern haben die Zuchterfolge negative Konsequenzen: Das Skelett kommt bei der extrem schnellen Zunahme an Muskelmasse nicht mehr mit. «Es gibt da ein Missverhältnis zwischen dem Gewicht und dem Knochenbau», sagt Ernst Fröhlich vom Bundesamt für Veterinärwesen, «und das kann zu Berufskrankheiten führen: Stand- und Gehschwierigkeiten, Druckschäden.» Tierschützer vermuten, dass die Tiere deshalb unter chronischen Schmerzen leiden. Jedenfalls drückt das eigene Körpergewicht so sehr, dass sich die Masthühner gegen das Ende ihres kurzen Lebens kaum noch bewegen. Den Mästern freilich kommt das nicht einmal ungelegen: Je weniger sich die Poulets bewegen, desto weniger Futter verbrauchen sie, bis sie das Schlachtgewicht erreicht haben.

Viel Platz zum Herumtollen hat das moderne Huhn ohnehin nicht. Während in der Schweiz die Tierschutzvorschriften maximal 30 Kilogramm Masthühner pro Quadratmeter Boden zulassen, stehen in den Niederlanden bis zu 50 Kilogramm auf einem Quadratmeter, was 25 ausgewachsenen Tieren entspricht. Doch die internationale Poulet-Industrie rechnet schon heute damit, dass sich die Produktionsbedingungen in den westlichen Industrieländern
verschlechtern werden. Strengere Tierschutz-, Medikamenten-, Fütterungs- und Umweltschutzvorschriften würden bis 2005 allein in den Niederlanden zu Kostensteigerungen von sechs Eurocent pro Kilo Geflügelfleisch führen, schätzt der Agronom Peter van Horne. Für Frankreich rechnet er mit Mehrkosten von gegen vier Eurocent.

In einer Branche, die ihr Geschäft mit knappen Margen und grosser Menge macht, ist das ein Wettbewerbsnachteil. Für den Geflügel-Ökonomen Aho steht deshalb fest, dass die grossen Geflügelproduzenten ihr Geschäft weiter globalisieren und die Produktion in Gebiete mit weniger empfindlichen Politikern verlagern werden. Der Prozess ist in vollem Gange: In Brasilien und China wächst das Hühner-Business wie nirgendwo auf der Welt. Cobb 500 ist ein Weltbürger.

100 Jahre Schlachten sind genug!

Posted in Deutschsprachige Artikel with tags , , , on 05/10/2009 by Karakök

Am Abend vom Freitag, 2. Oktober, versammelten sich über 100 Menschen vor den Eisentoren des Schlachthofs Zürich, um den Millionen von Tieren zu gedenken, die in den letzten 100 Jahren an diesem Ort hingerichtet wurden. Zusammen haben wir ein Zeichen gegen das unnötige und unberechtigte Schlachten von fühlenden Individuen gesetzt. Der niedergelegte Kranz, die vielen Kerzen und Blumen und die brennenden Fackeln haben ein eindrückliches Bild hinterlassen, welches wohl noch lange in den Köpfen der Anwesenden bleiben wird. Gemeinsam mit den AktivistInnen fordern wir ein Ende der Tierausbeutung, zu welchem Zweck auch immer!

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An der Kundgebung wurden drei Reden gehalten:

Rede von Raphael (TRGZH, vegan.ch) www.vegan.ch

Rede von Mladen (TRGZH)

Rede der TAB (Tierbefreiungs Aktion Bern): folgt

INSANLIK, YETER ARTIK – BU ISKENCEYE SON

Posted in Avrupa haberler, Eko yazilari, Haberler with tags , , , , , , , , , , , , on 21/08/2009 by Karakök

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Güclüler yasar zayiflar ölür düsüncesi insanlik tarihiyle özdes oldugu söylenir. Insan beden gücünün yetmedigi yerde zeka gücünü kullanip, dogayi ve canlilari hükmederek yasamaya devam eder. Dinler ve kurumlar böyle sekillenmistir.

Devletin ders kitaplari hayvanlari iki türe siniflandirip, onlari nasil kullanacagimizi formüle eder. Bir yandan evcil, bir yandan yabani hayvanlar arasinda ayirim yapilir. Oysa ki evcil anlayisi kendimizin cikar amaciyla yarattigi suni bir terimdir.

19 yy’a kadar, insanlar hayvanlarin etinden, sütünden, yumurtasindan, tüyünden ve kemiginden yararlaniyordu ya da savaslarda arac olarak kullaniyordu. 19 yy’in basinda ise endüstrializmin ortaya cikmasiyla, hayvanlarin (ve ayni sekilde insanlarinda) kullanilmasi farkli boyutlara cikti.

Fakat insanlar emeginin karsisinda (adaletsiz de olsa) bir ücret alir, hayvanlarin ise böyle bir sansi yoktur. Insanlarin örgütlenip, isyan ede bilme kosullari varken, hayvanlarin yoktur.

Insanlar her canlinin yaptigi gibi, cevresine uyumsaglayacagina, tam tersine cevresini kendine göre sekillendirir ve gerekirse yok eder. Bu insani siddet’den hayvanlar kadar tüm ekosistemi nasibini almaktadir.

Hayvanlara karsi iliskimiz sadece kullanis üzerine kurulmustur. Hayvanlar insanlar icin bir aractir – eylence icin (örnegin boga güresi, at yarisi, ayi dansi, horoz güresi, hamster gibi “ev hayvani”, vs.), estetik icin (örnegin salyangozlarin anti-aging kremler icin kullanilmasi), tip icin (hayvan deneyleri), hatta cinsel fantaziler icin (zoofili).

Föodal sistemlerdeki dini baskidan, tabulardan ve yasaklardan dolayi, insanlar cinsel isteklerini hayvanlar üzerinde gidermeye baslamislardir. Örnegin kirsal kesimlerde yasayan erkekler eseklerle, köpeklerle, hatta kümes hayvanlariyla cinsel iliskiye girerken, sehirlerde kapitalizmin yarattigi sorunlardan (örnegin insanlarin birbirlerinden isole olmalari) dolayi erkek ve kadinlar evcillestirdikleri hayvanlarla cinsel iliskiye girmektedirler. Güney dogu asya’da ise orangutanlar özel genel evlerde müsterilere satiliyor. Senelerce tecavüz edilen maymunlar, genel evden kurtarilsa bile, ömür boyu travmative ve depresif kaliyor. Kendi türünün sürüsüne artik entegre olamiyorlar ve ömür boyu kaptiklari cinsel hastaliklarinin acisini cekiyorlar (Hepatitis B, Aids, vs.). Cinsel heyecan yaratmak icin kullanilan hayvanlar, ayni sekilde yemekte’de degisik “heyecan”ya da fantaziler yaratmak icin kullanilir. Maymunlarin kafataslari yine Güney Dogu Asya’da canli ve ayik bir sekilde bir aletin icine sikistirilir. Kafa tasinin üst kismi testere ile kesilir ve hayvanin kafasina, beyini püre haline gelene kadar, sopalarla vurulduktan sonra kasiklarla beyni yenir.

Et üretimi hem hayvanlari, hem ücüncü dünya ülkelerini sömürür

Et üretimi icin yüksek derecede dogal kaynaklar harcaniyor. Tarim topragi hayvanlara yem üretmek icin kullaniliyor. Bir hayvani semirip, kesilecek hale getirene kadar, senelerce tahil ekip, sulanmasi gerekir. Tek bir kilo inek eti kazanmak icin 8-16 kilo tahila ve 15’000 litre suya ihtiyac vardir (hem hayvanlarin icecek suyu, hem tahilin gelismesi icin gereken su). Tüm dünyadaki tahil bicinin %50’si ve soya bicinin %80’i et prodüksiyonu icin kullaniliyor. Bugünümüzde dünyada insandan cok et üretimi icin yetistirilen hayvanlar var. Tabiki bu dogal bir durum degil. Su an bu kadar inegin, tavugun, kuzunun, vs. olmasinin nedeni, bizim onlari et yeme, süt icme ya da yumurta yeme amaciyla suni bir sekilde özel üretip cogaltmamiz. Dünyanin en önemli et export ülkeleri arasina giren Brezilya ve Arjantinde inek eti üretimi icin, her sene hektarlarca yagmur ormani kesiliyor ve böylece tarim topragi yaratiliyor. Tüm dünyadaki tarim topragini, et üretimi icin degil de, direk tahil üretimi icin kullansak, 8 mislisi gida üretebiliriz. Et üretimi ise hem hayvanlari sömürür, hemde ücüncü dünyadaki milyonlarca gidasizliktan ve susuzluktan ölen insanlari – cünkü bunca et üretiminden sadece zengin ülkelerin insanlari faydalanir.

Yumurta üretimi

Kümes hayvani dedikleri tavuklari, kalabalik bir sekilde ufacik kafeslere sokulup, lamba isiklandirmasiyla suni bir gündüz/gece ritmi yaratilir ve günlerin daha hizli gectigi asilir. Bu sekilde yumurta üretimi hem hizlandirilir, hem hava durumuna ya da mevsime bagli olmaktan cikar. Tavuklar daracik kafeslerin icinde strese girer, tüyleri dökülür ve birbirlerini öldürüp yemeye baslarlar. Bunu engellemek icin, bastan gagalari kesilir (asagidaki resim).

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Tavuklarin yumurtlama fonksiyonu, üremesi icindir. Biz kendi cikarimiz icin, hayvanin dogasini kandiririz ve alt üst ederiz. Dogada, tavuk günde en fazla bir yumurta üretir. Fakat bunu sadece bir kac gün üst üste yapar, ta ki yuvasi dolana kadar, yani asagi yukari 10-12 yumurta bir araya gelene kadar. Yeterince yumurta bir araya geldigi an, kuluckaya oturur. Insanlar ise, bu sayi gerceklesmeden yumurtalari hemen aldigi icin, hayvan telasla tekrar ve tekrar yumurtlamaya devam eder. Özgür bir tavuk senede kendiliginden 20 yumurta üretir, fakat “evcil” tavuk üstteki nedenlerden dolayi senede 300 yumurta üretir. Bünyesi abartili yumurta üretiminden tahrip olur. Yemden aldigi kalsiyum bunca yumurta icin yeterli degildir, ve bünyesi gerekli kalsiyumu hayvanin kemiklerinden alir. Bundan dolayi kemik erimesi, kirilmasi ve bir yigin baska hastaliklar cok yaygindir. Normalinde 8 yasina gelebilen tavuk bu sekilde 1-2 sene sonra ölür. Yumurta üretim fabrikalarinda civciv üretimi de önemli bir sektördür. Disi civcivler büyütülüp, yumurta ya da et üretimi icin kullanilir; erkek civcivlerin beslenmesi ise daha fazla yem gerektirir ve daha az et kazandirir, bundan dolayi yumurtadan ciktiktan sonra disiler ve erkekler ayirilir (“sexing”) ve erkek civcivler ya gazlanir ya da canli bir sekilde topluca ögütücü makinalara atilir. Ögütüldükten sonra direk disi tavuklarina yem olarak verilir.

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Süt üretimi

Memeli hayvanlarin süt üretmesi icin (tipki insan gibi) hamile olup dogurmasi gerekir. Bu kosul insanlar tarafindan kendi cikarlari icin suni bir sekilde yaratilir. Inekler zorla hamile birakilir ki, bünyesi süt üretsin. Dogumdan sonra, süt hakkina aslinda sahip olan yavru, anneden ayirilir ve süt insanlar icin alinir. Yavru ise disiyse, büyütülüp, o da ayni sekilde süt makinasi olarak kullanilir, erkekse mezbahlarda kesilir. Kesilecek buzagilar özel kan azaltici ilaclar vererek, anemik hale getirilir ve böylece etlerinin suni bir sekilde acik renkte olmasi saglanir. Acik renk tüketicide etin daha taze oldugu hissini yaratmaktadir.

Inek abartili derecede sagildigi icin, süt bezeleri iltaplanir ve agri yaratir. Bu yöntem bir cok hastaliga yol acar, örnegin mastit (meme iltihabi) ve kan hastaliklarina. Hayvan ise hastalandigi ya da süt veremedigi an, varlik hakkini insan gözünde kaybeder ve kesilir. Inegin dogal yasam beklentisi 25 senedir, fakat süt inegi 5-7 yas arasinda ölür. Insan icin, hayvanlar sadece onlardan faydalandigimiz müddetce degerlidir. Canli degil, kullandigimiz bir maldir. Mal bozuldugu an, cöpe atilir ya da farkli bir sekilde kullanilir (örnegin etini yiyerek). Gercektende bir cok ülkenin yasalarinda, hayvanlar mal olarak gecer. Komsunuzun kedisini pencereden atsaniz, hukukta mal tahribati olarak gecer.

(resimler: memeleri enfeksiyon ve abse (mastit) olmus süt inekleri)

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“Foie gras” vahseti

Kazlarin karacigeri bazi bölgelerde lüks ve lezzetli bir yiyecek olarak gecer. Bir ihtiyac yaratildiktan sonra, kapitalizm bir ürünün prodüksiyonunu mümkün oldukca hizlandirmak ve cogaltmak ister. Bundan dolayi „foie gras“ üretimini de fabrikasyon haline getirmistir. Kazlarin kafalari özel makinalarda demir arasi sikistiriliyor ve bogazlarina 50 santim uzunlugunda borular sokuluyor. Günde 5 kere 1 kilogram misir püresi borudan zorla direk migdelerine sikistiriliyor. Hayvanin organizmasina göre, 1 kilo misir püresi, insanla karsilastirdigimizda, bir insana zorla 24-30 kilo arasinda makarna yedirilmesi ile esittir – üsteligine 5 saniye icerisinde ve günde 5 kere. Bu sekilde normalinde 120 gram agirliginda olan kara cigeri, az bir sürecte 1,2 kilograma ulasabilir. Kazlar cogu zaman bu kiloya ulasmadan migdeleri patlar, yemek borusu yirtilir, gagalari kirilir, bogazinin icinde kistler ürer, dalaklari ve böbrekleri hastalanir. Bakicilar ise hayvanin ölecegini yere yatmasindan anlar ve böylecesine ölmeden az önce kesip, karacigerini cikartir. Ölmeyenler ise kesme zamanlari geldiginde, metal askilara asilip, elektrik havuzuna“ sokularak öldürülür. Insanlarin yedigi karaciger ise yaglanmis ve hasta bir karacigerdir. Bu yöntem günümüzde en cok Fransa, Maceristan ve Bulgaryada uygulaniyor. Bu sekilde her sene 121 ton „foie gras“ üretiliyor. 

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Tip egitiminde hayvan deneylerine alistirma stratejisi

Novartis ülkesi Isvicrenin tip egitiminde ögrenciler daha ilk senede hayvan deneylerine alistiriliyor. Derste tavuk yumurtalari kirilip, embriyonlari mikroskop altinda inceleniyor. Kirik yumurtadan cikartilan embriyonlarin kalb atisi yavas yavas azaliyor, ta ki tamamen stop edene kadar. Amac, embriyonik yapiyi incelemek olsa, tüm sinif rahatlikla tek bir embriyonu inceleyebilir. Fakat her ögrencinin kendine ait bir embriyonu öldürmesi, alistirma yönteminin disinda birsey degildir. Derste ögrencilere yesil floresan fareler sunuluyor (farelere bir denizanasi cinsinin floresan geni entegre edilmistir) ve hocalar tarafindan sevimli ya da eylenceli olarak gösteriliyor. Felc insanlara tedavi bulmak icin, hayvanlar üzerine arastirmalar ve deneyler yapilir. Bu amacla, hayvanlar bilincli bir sekilde insan tarafindan felc ediliyor. Depresyona karsi ilac üretmek icin, hayvanlar kimyasal bir sekilde depresif hale getiriliyor. Dermatolojide yanik yaralarina tedavi üretmek icin, kazayla yaralanan bir insanla ayni kosullar altinda bilincli bir sekilde hayvanlar yaralaniyor: örnegin domuzlar canli ve ayik bir sekilde kaynak aleti ile yakiliyor.

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Insan-Doga paradoksonu

Biz insanlari hayvanlara ve dogaya tezatli bir iliski baglar: bir yandan onlara bagimliyizdir, bir yandanda onlari yok ederiz.

Endüstri ülkelerinde bu iki yüzlü iliski bir fenomene yol acar. Normalinde et yiyen insanlar, ölü bir hayvan ya da mezbaha ici gördükleri zaman igrenirler. Kan ve ölü et görüntüsü onlarda tiksinti yaratir, fakat paradoks bir sekilde tipatip aynisini hic rahatsiz olmadan yerler. Tabaklarinin üzerinde yemegin bir canli olmasini bir yana iterler. Canli bu sekilde bir ürün haline gelir ve süpermarketlerde hazir paketlenmis, canliligini andirmayacak bir sekilde tüketiciye sunulur.

Ayni sekilde bir cok insan kendisinin kesinlikle bir hayvani öldüremeyecegini söyler, fakat cok rahat öldürülmüs bir hayvani yer. Bu acidan aslinda bir canlinin öldürülmesine karsi degildir; sadece kendisini onu öldürmek istemez. Belkide bir canlinin gözüne bakarak, onun yasamini alirken, karsilasacagi vicdandan korkuyordur. Bundan dolayi amac icin gereken „pis isi“ baskasina yaptirir ve isin hazir ürününden faydalanir. Tipki kapitalistlerin isi baskalarina yükleyip, isden cikan kardan kendisinin faydalanmasi gibi. Hayvanlara bagimliligimiz, onlari sömürme, kullanma ve tüketme seklimiz kapitalizmin özellikleriyle aynidir. Türcülük, irkcilik, homofobi gibi yapilar hep ayni bazdan olusur: bir canlinin diger bir canlidan üstün görülmesinden ve bu üstünlügünün diger canliyi diskrimine etme hakkini getirdigi düsüncesinden. Kapitalizm nasil isciye, ögrenciye, vs. bagimliysa, biz insanlarda hayvanlara o kadar bagimliyiz. Kurdugumuz sistemde onlara ihtiyacimiz vardir, cünkü sömürüyü yasantimizin her gözeneginde baz aliyoruz: hayvanlari beslenmek icin, yanlizliga ya da can sikintisina karsi (dost olarak tutulan ev hayvanlari), ücretsiz isci olarak, kiyafet üreticisi olarak (deri, yün, ipek, vs.), eylence faktörü olarak (sirk, hayvanat bahcesi, vs.) kullaniyoruz.

Bunun ötesinde, hayvanlar „sevimlik faktörüne“ göre ayirilir. Sadece insanlara sevimli ya da güzel gözüken hayvanlarin yasami degerli görülür. Örnegin tavuk yenir, fakat ku yenmez – ya da inek yenir, fakat kedi yenmez. Hatta zaman zaman, medya ya da toplum, bazi halklari „sevimli“ hayvanlari yemesinden dolayi yargilar. Cin’de köpek ve kedi yenmesi skandal haline getirilmistir ve bir cok kez „asaglik“ olarak suclanilmistir. Ancak, bir varligin degeri sevimlilik ya da güzellik faktörüne göre belirlenemez. Bu mantik tekrar insan toplumunda bulunan bir sömürü mekanizmasi ile esittir. „Lookism“ dedigimiz yapi (bir insani dis görüntüsünden dolayi diskrimine etmek) örnegin is basvurularinda güzellik anlayisina uygun insanlarin tercih edilmesine yol acar, kapitalist toplumdaki rekabeti dahada körükler, kadinlarin degeri güzelliklerine göre belirlenmesini getirir ve iste et yeme konusunda tekrar ortaya cikar. Bir köpegin yasam hakki varsa, ayni sekilde bir ineginde yasam hakki vardir. Üsteligine, bize bir köpegin yenmesi tuhaf gelebilir, fakat hintli bir insana göre, tam tersine inek yememiz anormal gelebilir. Bu sekilde düsünmemizin hic bir mantikli nedeni yoktur, sadece subjektif duygular, deger yargilar, kültürel ve dini sartlanmalar üzerine kurulmustur. Etobur hayvanlarin yenmedigi de dogru degildir, cünkü örnegin baliklar, tavuklar, kus cinsleri ve domuzlar et yer. Orta cagida Avrupa’da örnegin ayi ya da kurt eti’de yenirdi. Bugünümüzde etobur hayvanlarin yenmemesi, üretimi daha pahali olmasindan kaynaklanir. 100 misli fazla toprak gerektirir, cünkü otoburlari beslemek icin bile bol tarim topragina ihtiyac vardir; etoburu beslemek icin ise, cok fazla otobur hayvana ihtiyac vardir. Simdi böyle diyen olabilir: „Peki, ama köpekler ineklerden daha zeki, dolayisiyla onlar yenilemez“. Bu mantik cok yaygindir, fakat ona bakarsak, zeka orani köpek cesitlerine göre degisiyor. O zaman IQ’su yüksek olanlari yemeyi red edip, IQ’su düsük olanlari yemeyi kabul etmek mi gerekir?

Ayni sekilde bazi insanlar, örnegin beyin özürlüleri, zeka olarak bazi hayvanlardan daha gerideler. O zaman onlari yemek normal mi olur? Evet, son cümlede belki sicramis olabilirsiniz, fakat bu örnegi bilincli bir sekilde kullandik. Insan konusuna gelince bize itici ya da provokatif gelen birsey, hayvan konusuna gelince, bizlere cok dogal geliyor. Madem zeka belirleyiciyse, neden zeka orani düsük olan bir insanin yasama hakki var da, ondan zeki olan bir hayvanin yasama hakki yok? Bu noktada belki düsünülebilir ki „Insan kanibal (yamyam) olmadigindandir“. Yani insan kendi cinsinden bir varligi yemez. Dogru, aynen bir yigin et yiyen, fakat kendi cinsine dokunmayan hayvanlarda vardir. Fakat bizi onlardan ayiran, ve tekrar celiski dolu olan, birsey vardir: evet, biz insan eti yemeyiz, ama (kanibal olmayan diger canlilara benzemeyen bir sekilde) insan öldürebiliriz, yok edebiliriz, hatta iskence edebiliriz. Bir cok balik cesiti ya da peygamber devesi gibi kanibal canlilar isi kendi cinsini yer, fakat sadece karnini doyurmak icin öldürür – ne mülkiyet sahibi olmak icin, ne stok ve satis icin, ne kiskancliktan, ne de öldürme zevkinden. Bu noktada soru acmak istiyoruz: o zaman kim gercek kannibal?

 

Insan etobur mudur?

Insanin etobur oldugu bile söylenemez. Dogal etoburlar eti cig yerler. Bünyeleri buna müsaittir. Insan bünyesi ise eti cig yemeye müsait olmadigindan, eti pisirir. Etoburlarin bagirsagi vücüdunun asagi yukari 3-4 misli uzunlugundadir, cünkü cürümeye baslayan etin hizli bir sekilde (patojenler üretmeden) vücüttan cikmasi gerekir. Vejetaryen besinlerin sindirimi ise daha uzun sürer ve bundan dolayi otoburlarin ve insanlarin bagirsagi daha uzundur.

Etoburlarin migde asidi kas veya kemik dokusunu eritmek icin otoburlarinkinden daha güclüdür; 10-20 misli daha fazla pepsin ve hidroklorik asite sahiptir. Insan ise eti yemeden önce pisirerek, sindirimin önemli bir kismini exojen gerceklestirir, yani bu sekilde aslinda zekasiyla kendi dogasini kandirir.

Insanlarin tipki otoburlar gibi yirtici disleri degil, cigneme disleri belirgindir. Etoburlarin tükürügü asitlidir, otoburlarin ve insanlarinki ise alkalik. Agizdaki tükürük bezelerinin salgiladigi Pityalin (bir α-amilaz) enzimi karbonhidratlari daha kisa parcalara (oligosakkaritlere) böler ve bu sekilde ön bir sindirim fonksiyonu gerceklestirir. Pityalin bundan dolayi tahil gibi bitkisel yemlerden beslenen canlilar icin tipiktir ve insanlardada bulunur.

Otoburlar (ve biz insanlar) vitamin c’yi distan alirlar (bitkilerden), etoburlar ise kendi vücutlarinda üretebilme gücüne sahiblerdir. Terleme sistemimiz’de otoburlara benzer, cünkü tipki otobur hayvanlar gibi milyonlar sayisinda deri gözenekleri üzerinden terleriz, etoburlar ise organizmalarini ter bezeleri sayesinde degil, dilleri üzerinden sogutur – fakat deri gözenekleri yoktur.

Bazi yag asitleri bizim icin temeldir, yani organizmamiz onlari üretemez ve distan (besinle) almak zorundayizdir. Örnegin omega-3 ve omega-6 yag asit ihtiyacini balik yiyerek giderebildigimiz söylenir. Fakat her ikiside bitkisel yaglarda bulundugu icin, genelde hic balik eti yemesek bile, cok rahatikla ihtiyacimizi karsilayabiliriz. omega-6 asitleri bir yigin bitkisel yaglarda’da bulunur (örnegin ay cicek yaginda). Ayni sekilde omega-3 asitleride bitkisel (kolza ya da soya) yaglarda bulunur. Önemli nokta, bu asitlerin balikta bulunmasinin nedeni, baligin onlari üretmesi degildir. Balikta, onlari yedigi yosunlardan ve fitoplanktondan (bitkisel plankton) alir. Yani aslinda bu temel yaglari et’den degil, endirekt bir sekilde yine bitkiden aliriz.

Insanlar kolaylikla ve saglik zarari görmeden etsiz beslenebilirler, fakat sadece etden beslenemezler. Bazi insanlar doga sartlarindan dolayi sadece etden besleniyorlar, örnegin bazi eskimo halklarin sadece baliktan beslenmesi gibi. Yinede eksiklik belirtileri olmuyor, fakat bunun nedeni tekrar et yemeleri degil, yedikleri hayvanin bitkilerden aldigi ve etinin icinde bulundugu besinlerdir.

 

Karakök Otonomu tr/ch

Et yiyenler icin restaurantlarda ayri bir bölüm talep ediliyor

Posted in Avrupa haberler, Eko yazilari, Haberler with tags , , on 13/08/2009 by Karakök

AP

 

 

 

 

 

 

 

 

Resim: AP

 

Hayvan koruyucusu Carl Sonnthal restoran‘da tabaklarin üstünde ölü hayvan parcalari gördügünde, istahi kaciyor. Bundan dolayi tüm restoranlara „Beef lounges“ lerin yerlestirilmesini istiyor. Nasil sigara icenler ayri, kapali bir yerde sigara iciyorlarsa, et yiyenler icinde ayri bölümlerin yaratilmasini öneriyor ve restoran sahiblerine mektup yoluyla sesleniyor: „Vejetaryenler, veganlar ve cocuklar hayvan cesetleri ve kan görmek istemiyor“. http://www.tierschutznews.ch sitesinde hayvan koruma ile ilgili haberler yayinlayan Sonnthal, etin aciktan yenmesini anlayamadigini söylüyor. „Eger sigara icmeyenler sigara dumanindan korunmasi gerekirse, o zaman insanlarin ceset parcalarinin görüntüsü ve kokusundan iki kat korunmalari gerekir“.

Karakök Otonomu

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